Pulse misst deinen Unternehmenspuls – kontinuierlich, einzigartig, zielführend

Du wirst vermutlich zustimmen: Mitarbeitenden-Engagement ist einer der wichtigsten Faktoren für den langfristigen Erfolg von Unternehmen – aber nicht immer einfach zu erreichen.

Um mehr Engagement zu schaffen, muss man den Hintergründen auf die Schliche kommen:

  • Was treibt das Engagement und die Mitarbeiterzufriedenheit im Unternehmen aktiv an?
  • Was hindert Mitarbeitende daran, ihren Job ideal auszuführen?
  • Welche Anliegen beschäftigen die Mitarbeitenden generell?

Um das herauszufinden, hat es sich bewährt, regelmässige Mitarbeitendenumfragen durchzuführen.

Das Problem

Wir haben jedoch selbst die Erfahrung gemacht: Das ist leichter gesagt als getan. Die Tools für online Mitarbeitendenumfragen, die wir finden konnten, fokussierten sich stark auf die Messung und boten wenig praktisches Umsetzungspotenzial.

Ausserdem haben wir Mitarbeitendenbefragungen als Einbahnstrassen-Konzept erlebt, die häufig in einer Sackgasse enden. In anderen Worten: Mitarbeitende geben Feedback – ob es von den Verantwortlichen im Management und HR verstanden und umgesetzt wird, ist aber fraglich.

Machen wir’s doch besser

Unser Ziel: Mitarbeitendenbefragungen sollen zu einem wertvollen und zentralen Tool für nachhaltige Veränderungen werden. Besonderen Fokus wollten wir auf die stärkere Einbindung der Mitarbeiter:innen bei der Umsetzung legen. Mit Pulse haben wir deshalb ein Tool für online Mitarbeitendenumfragen erstellt, das genau diese Ziele verfolgt.

  • Eine online Mitarbeitendenumfrage mit klarem Bottom-up-Fokus: Alle geben, sehen und setzen Feedback um.
  • Handlungsleitende Erkenntnisse in Echtzeit statt abstrakten Bewertungsbögen, die monatelang in Clouds oder Schubladen verstauben.
  • Ein anregendes Mitarbeitenden-Erlebnis: Schon die Methode der online Mitarbeitendenumfrage schafft Engagement.
  • Qualitatives Feedback statt 3 Kreuze und 5 Häkchen vor der Mittagspause.

Warum überhaupt Mitarbeitendenumfragen?

Kurz gesagt: Mitarbeitenden-Feedback wird eingeholt, um Dinge wie Zufriedenheit, Engagement und Loyalität im Unternehmen messen und erhöhen zu können.

Bereits in den 1930er Jahren führten Unternehmen Befragungen ihrer Mitarbeitenden durch, um sich durch frühzeitiges Handeln gegen das Einschreiten der Gewerkschaften zu wappnen. Falls dich das Thema Gewerkschaften interessiert, empfehlen wir übrigens den Beitrag 3 Tipps, wie ihr Personalvertreter:innen zu Verbündeten macht.

Trotz der langen Geschichte von Mitarbeitendenumfragen zur Optimierung von Zufriedenheit und Engagement herrscht in vielen Unternehmen die Meinung vor, dass man engagierte Mitarbeiter:innen rekrutieren kann. Die ziehen dann mit, egal wohin die Reise der Unternehmensentwicklung und Transformationen geht.

Aber aus unserer Erfahrung kann man langfristiges Engagement nicht einstellen, sondern nur im Unternehmen schaffen. Dort muss es auch kontinuierlich gefördert werden. Wenn Mitarbeiter:innen nicht ausreichend in Entwicklungen eingebunden werden und sich auf lange Sicht nicht mit dem Unternehmen oder den Veränderungen identifizieren können – dann ist das Engagement schnell verflogen. Die Zufriedenheit der Mitarbeitenden ist im Keller und es wird nicht mehr an einem Strang gezogen.

Selbst mit transparenten Prozessen und motivierenden Massnahmen kann letztendlich nur spekuliert werden, was die tatsächlichen Engagement-Treiber und Hindernisse im Unternehmen sind. Das geht auch präziser. Mithilfe unserer online Mitarbeitendenumfrage kannst du die Anliegen im Unternehmen genau identifizieren und schnell umsetzen.

Online, offen, ohne Zeitverzögerung

Digital

Der Vorteil für eine online Mitarbeitendenumfrage ist dir wahrscheinlich bewusst: Man kann von überall teilnehmen, es ist keine Übertragung von Papier auf den Computer nötig und auch die automatische Auswertung erspart viel Zeit. Kurzum: Es ist einfach einfacher.

Denn die digitale Durchführung unserer Mitarbeitendenumfrage erlaubt eine ungesehen offene Feedback-Kultur. Ergebnisse sind von allen einsehbar und umsetzbar!

Offen gestanden: Offen ist besser

Moment mal. Offen? Damit meinen wir doch bestimmt nicht, dass unsere online Mitarbeitendenumfrage auf Anonymität verzichtet?

Doch. Genau das meinen wir. Zumindest teilweise. Individuelle Bewertungen sind zwar immer anonym, aber in Form von Team-, Abteilungs- oder Firmenscores für alle sichtbar. Innerhalb eines Teams können Mitglieder die gegenseitigen Kommentare sogar mit Namen einsehen. Und es gibt gute Gründe, warum wir uns bei Pulse für mehr Offenheit bei den Feedbacks entschieden haben!

Das klassische Argument zum Thema kennst du wahrscheinlich. Ohne Anonymität kein ehrliches Feedback, weil Mitarbeiter:innen Angst vor Konsequenzen haben. Und das scheint auch einzuleuchten.

Wir haben jedoch die Erfahrung gemacht, dass eine Kultur der «Hexenjagd » gerade dann entsteht, wenn in der online Mitarbeitendenumfrage Geheimnistuerei praktiziert wird.

Ausserdem verleitet Anonymität zum «Dampf ablassen». Für echte Verbesserungen ist aber nicht nur ehrliches, sondern auch konstruktives Feedback wichtig.

Unsere online Mitarbeitendenumfrage zelebriert deshalb Offenheit. Und zwar mit gleichen Rechten für alle. Mitarbeitende können das Feedback der Führungskräfte ebenso einsehen wie umgekehrt. Alle kommunizieren auf einer Ebene miteinander und man erhält einen holistischen Blick auf den aktuellen Stand des Unternehmens.

Unsere Überzeugung ist, dass komplett anonyme Umfragen nicht nur die oben genannten Probleme haben, sondern auch die sinnvolle Arbeit mit den Ergebnissen stark erschweren. Anonyme Mitarbeitendenumfragen können in gewissen Situationen zwar nützlich sein, das ist aber die Minderheit.

Die gewählte Teilanonymität unseres Tools für online Mitarbeitendenumfragen hat deshalb folgendes Ziel: Es ist sichtbar, was sichtbar sein muss, damit alle im Unternehmen sinnvoll mit den Ergebnissen arbeiten können.

Zeit ist Engagement

Beteiligte können die Ergebnisse sowie einige Umsetzungsvorschläge nicht nur offen einsehen – sondern auch in Echtzeit.

Erstens bringen Verbesserungen wenig, wenn die Anliegen nicht mehr aktuell sind oder sich im schlimmsten Fall schon zu schwerwiegenderen Situationen entwickelt haben.

Zweitens sind Mitarbeitende verständlicherweise frustriert, wenn sie an Befragungen teilnehmen, ihr Feedback aber nicht genutzt wird. Unserer Erfahrung nach ist es da tatsächlich besser, lieber gar nicht zu fragen als zu spät umzusetzen.

Der Weg ist das Ziel – so schnell geht Pulse

Unsere online Mitarbeitendenumfrage ist keine Beschäftigungstherapie ohne Mehrwert. Bei Pulse ist Engagement nicht nur das Ergebnis, sondern wird durch die Methode selbst gefördert! Und in wenigen Schritten wird der gemeinsame Verbesserungsprozess in Gang gesetzt.

1. Mitarbeitendenbefragung erhalten

Was sind die Treiber und Hindernisse des Engagements? Hier wird nicht um den heissen Brei geredet. Der Fragekatalog unserer online Mitarbeitendenumfrage ist präzise auf bestimmte Unternehmenssituationen wie Transformationen ausgerichtet. Du kannst selbstverständlich auch eigene Fragen erstellen und ergänzen.

2. Echtes Feedback geben

Häkchen, Kreuzchen, vielleicht eine Skala – so sehen die meisten online Mitarbeitendenumfragen aus. Der wahre Schatz sind jedoch die freigeschriebenen Texte. Pulse motiviert deshalb vor allem zu Kommentaren. Hier werden fast 10-mal mehr Kommentare verfasst als bei klassischen Umfragen.

Der Schrecken der Textanalyse bleibt dir auch erspart: Erstens sind die Feedback-Kommentare vor allem für die Arbeit innerhalb der Teams wichtig. Die Anzahl der zu lesenden Kommentare bleibt also für alle Mitarbeitenden übersichtlich. Für Auswertungen auf Abteilungs- bzw. Firmenebene hilft eine automatische Textanalyse, die wichtige Themen schnell identifiziert.

3. Echtzeit-Ergebnisse von allen

Aus den Augen, aus dem Sinn? Nicht bei unserer online Mitarbeitendenumfrage. Statt nur den eigenen Fragebogen abzuschicken, können Mitarbeitende auch die Rückmeldung ihrer Team-Mitglieder einsehen und reflektieren.

4. Schlachtplan der Teams

Köpfe zusammenstecken und Lösungen finden: Das geht durch Pulse völlig eigenverantwortlich und Bottom-up. Indem Mitarbeitende die Kommentare innerhalb ihres Teams in Echtzeit und mit Namen sehen, können Probleme direkt und gemeinsam gelöst werden. Der Team-Fokus ist bei Pulse sehr stark, weil jedes Team ganz eigene Herausforderungen hat, die intern am besten verstanden und bezwungen werden können.

5. Besser durch Bottom-up

Bei Pulse pulsiert das ganze Unternehmen vor Tatendrang. Hier gibt es keinen Trickle-Down-Effekt, bei dem kaum eine Massnahme bei den Mitarbeiter:innen ankommt – geschweige denn dort ansetzt. Verbesserungen passieren schnell, innerhalb der Teams und von allen Mitarbeitenden.

Unsere Kunden und Kundinnen stimmen zu!